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Wie Du meditierst, ohne eine zusätzliche Minute Deines vollen Terminkalenders zu beanspruchen.

 

 

3 einfache Schritte für mehr Wohlbefinden, Energie und Gesundheit.

Richard Gere tut es mit Hingabe. Topmodel Christy Turlington ebenso. Und auch in Deutschland sind es längst nicht nur vom Burnout bedrohte Manager, die Meditation für sich entdecken, um Stress abzubauen, zu mehr Gelassenheit und innerer Ruhe zu gelangen.

Die Vorteile einer regelmäßigen Meditationspraxis sind den meisten Menschen heute bekannt und inzwischen auch durch unzählige Studien wissenschaftlich bewiesen.

 

 

 

5 positive Wirkungen von Meditation auf Körper und Geist

BESSERER SCHLAF: Wer sich im Alltag achtsamer verhält, hat weniger emotionalen Stress. Das hilft abends beim Ein- und nachts beim Durchschlafen.

GESENKTER BLUTDRUCK: Regelmäßiges Meditieren senkt den Blutdruck um bis zu 12 Prozent, vermutlich, weil sich in der Entspannung die verengten Blutgefäße wieder weiten und weniger Stresshormone ausgeschüttet werden.

GESTÄRKTES IMMUNSYSTEM: Meditation vermittelt positive Gefühle und sorgt für eine optimistische Lebenseinstellung. Das aktiviert die linke Gehirnhälfte, die eng mit starken Abwehrkräften verbunden ist.

VERMINDERTE MIGRÄNEATTACKEN: Oft ist Stress der Auslöser für Kopfschmerzen und Migräneattacken. Wer ihn vermeidet – zum Beispiel mittels Meditation – kann diesen körperlichen Schmerzen vorbeugen. Sie treten dann weniger auf, dauern kürzer und werden als nicht so schmerzhaft empfunden.

STEIGERUNG DER KONZENTRATION UND LEISTUNGSFÄHIGKEIT: Den Geist zu beruhigen schafft mentale Klarheit und erhöht den Fokus. Beides steigert die Konzentrations-und Leistungsfähigkeit.

Meditieren ist in und hat längst seinen Siegeszug hinaus aus den Yogastudios hinein in die Büroräume angetreten.

 

 

Einen „Haken“ hat die Sache allerdings häufig.

Zum Meditieren bedarf es Zeit, die sich viele Menschen deren Terminkalender sowieso schon prall gefüllt ist, nicht nehmen wollen.

Ist der Leidensdruck noch nicht groß genug, klopfen noch keine körperlichen oder geistigen Probleme an, ist erst einmal alles andere wichtiger. Das ist allzu verständlich.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es herausfordernd sein kann, eine tägliche, sitzende Meditationspraxis in Deinen bereits vollen Zeitplan zu integrieren.

In diesem kurzen Post teile ich daher mit Dir drei einfache Tipps, wie Du die herausragenden körperlichen, mentalen und emotionalen Vorteile der Meditation kultivieren kannst, ohne eine einzige zusätzliche Minute aus Deinem bereits vollen Terminplan dafür opfern zu müssen.

 

 

Das Geheimnis liegt darin,

die kleinen Momente, die bereits Deinen Tag ausfüllen zu verwenden, um Deine mentale Klarheit, innere Stille und Leichtigkeit zu verbessern und Stress abzubauen. Diese meditativen Momente des Tages, in denen Du etwas tust, das Deine aktive Konzentration nicht erfordert. Wie wenn Du im Bus oder der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit bist, in einem Wartezimmer platz genommen hast, Dein Meeting noch nicht begonnen hat oder der Weg, den man von einem Bürogebäude ins nächste zurücklegen muss.

Du kennst diese Momente, die oft dadurch gefüllt werden, dass Du nach Deinem Smartphone greifst, durch Social Media scrollst oder Dein Geist vor Sorgen oder nagender Gedanken zum Kopfkino wird. Diese Momente kannst Du zukünftig sinnvoller verbringen und die Gelegenheit nutzen, Dich bewusst für mehr inneres Wohlbefinden zu entscheiden.

 

1 Tue nichts

Kennst Du das unangenehme Gefühl, in einem Wartezimmer zu sitzen oder an einer Bushaltestelle zu stehen, wenn Dein Verstand Dir sagt Du musst etwas tun? Jahrelange gesellschaftliche Prägung, Glaubenssätze und Gewohnheiten haben unseren Geist dahingehend trainiert, ständig außerhalb von uns nach Empfindungen und Ablenkung zu suchen. Dies ist genau die unbewusste Gewohnheit, die wir durch Meditation trainieren können, um einen stilleren Geist zu kultivieren; und das ohne auf einem Meditationskissen sitzen zu müssen.

Das nächste Mal, wenn du in einer Situation bist, die deine aktive mentale Teilnahme nicht erfordert, versuche ein paar Minuten nichts zu tun. Entscheiden Sie sich bewusst dafür, Dein Smartphone in der Tasche zu lassen, keine Musik zu hören oder auch nichts zu lesen. Ja, ich meine, einfach da sitzen…. Augen offen oder geschlossen.

Fühle, wie es ist, zu sein und beobachte all die Dinge, die Dein Verstand Dir darüber sagt. Achte darauf, was du fühlst. Dies ist eine fantastische Art und Weise, zu üben, der Beobachter und schließlich der Direktor Deines Geistes zu sein, anstatt zu springen, um jeder seiner Launen und Wünsche zu gehorchen!

 

 2 Konzentriere Dich auf Deinen Atem

Eine Sache, auf die du dich konzentrieren kannst – während du sitzt oder da stehst und nichts tust – ist Dein Atem. Spüre, wie der Atem durch Deine Nase beim Einatmen einströmt und sich Deine Bauchdecke hebt. Beim Ausatmen erlaube Deinem Körper sich sanft zu entspannen. Beobachte. Nimm die verschiedenen Empfindungen wahr, wenn sich Dein Atem durch Deinen Körper bewegt.

Du musst mit deinem Atem nichts tun oder ändern. Bemerke ihn einfach. Schau, ob Du Interesse finden kannst an den Tausenden von kleinen wundersamen Aktivitäten, die in Deinem Körper vor sich gehen, während Du atmest. Dies ist einer der einfachsten und effektivsten Wege, um präsenter zu werden für das, was in uns geschieht, was für unseren Geist tief erholsam und beruhigend sein kann.

 

3 Werde neugierig auf die Welt um Dich herum

Wir verpassen so viele der wundersamen Details des Lebens, wenn wir in unseren eigenen Gedanken und Gefühlen verloren sind. Das Geräusch der Blätter, die sanft im Wind rascheln. Die Wärme der Sonne auf Deinem Gesicht. Das Geräusch eines Kleinkindes, das kichert. Der Schmetterling der vor uns in der Luft tanzt.

Gib dir diese Zeit, um einfach alles aufzunehmen, was um dich herum passiert. Die Sehenswürdigkeiten, Gerüche, Empfindungen, Geräusche der Welt. Schau um des Schauens willen. Das bedeutet, dass Du keine Gedanken oder Meinungen hinzufügst oder versuchst, zu verstehen, wenn Du schaust. Genieße lediglich den einfachen Akt des Erlebens.

 

Ich lade dich ein,

diese meditativen Momente den ganzen Tag über zu erkennen und zu nutzen. Nichts tun – Deinen Atem beobachten – bewusst erleben.

Für diejenigen meiner Blogleser die sich wünschen, abends besser einschlafen zu können und morgens energiegeladen aufzuwachen habe ich eine entsprechende Meditation entwickelt. Diese benötigt lediglich 10 Minuten Deiner Zeit vor dem Zubettgehen und steht Dir hier zum Gratis Download bereit.

 

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Ich freue mich, wenn Dir diese 3 Schritte dabei helfen, zukünftig die positiven, gesundheitlichen Wirkungen von meditativer Achtsamkeit in Deinen Alltag zu integrieren.

Hinterlass mir gern Deinen Kommentar, welche Erfahrungen Du damit gemacht hast.

Herzlich,

Dein Carsten Brinker

 

 

Über Carsten Brinker

Carsten Brinker ist leidenschaftlicher Coach, Workshopleiter, Vortragsredner und ehemalige Führungskraft in der Lebensmittelindustrie.

Seine Mission ist es, Menschen darin zu unterstützen, ihre Ziele zu erreichen. Einen hohen Level an Stressresistenz (Resilienz), Leistungsfähigkeit und Gesundheit zu gewinnen und ihre individuelle Work-Life-Balance zu halten bzw. wiederzufinden.

Dafür hat er sehr wirkungsvolle, erfolgreich in der Praxis erprobte Coaching Programme entwickelt in denen er die Ansätze vereint, die ihm persönlich in der Vergangenheit geholfen haben, sein Hamsterrad zu verlassen, Stress und Zeitdruck abzubauen und seinen Weg zu mehr Lebensfreude zu finden.